Therapeutische Seelsorge

Wann kann sie helfen?
Wo herkömmliche Seelsorge an Grenzen stößt und Klienten medizinisch-psychologischer Hilfe bedürfen.

Wobei kann sie helfen?
In Persönlichkeits- und Beziehungskonflikten, in Familien- und Erziehungsfragen, in Ehe-, Partnerschafts- und Sexualkonflikten.

Was ist die Grundlage?
Die Aussagen der Bibel verbunden mit modernen Erkenntnissen der Psychotherapie.

Prävention
Therapeutische Seelsorge beugt Beziehungskonflikten vor in Beruf, Ehe und Familie

Kennen Sie meine Bücher?

Diese hilfreichen Bücher habe ich für Sie zuletzt mit verfasst. Bestellung ist in jeder Buchhandlung möglich:

     Hübner, Michael &. Utina 2020. Der Kick für die Partnerschaft. Vitaminkur für das Ehegespräch. Muldenhammer: Concepcion Seidel
ISBN 978-3-86716-198-5
     Kessler, Martina & Hübner, Michael 2013. Von Kritik lernen ohne verletzt zu sein. Gießen: Brunnen
ISBN 978-3-7655-2019-8



Seminare und Vorträge

Folgende Themen (und viele andere) biete ich für christliche Gemeinden, Hauskreise, Schulen, Kindergärten usw.  an: (Sprechen Sie mich u.U. auch auf andere Themen an!)

 

Erziehung und Familie                                                                       

 1.        „Wie bleibe ich als Vater Freund meiner Kinder?“  

Väter finden mitunter schwerer eine gute Beziehung zu ihren Kindern, als die Mütter. Dazu braucht er Hilfen Anregungen und die Unterstützung seiner Frau.

 

2.         „Die Familienkonferenz - wie geht das?“

In der „Familienkonferenz“ werden die Verantwortung für das Familienleben auf alle Familienmitglieder verteilt. Wenn Kinder in partnerschaftlichem Umgang die Mitverantwortung tragen lernen wird sich das auf das ganze Familienleben und Erziehung auswirken. 

                                                                                                                

3.        „Ermutigung - unsere Kinder für das Leben stark machen“ .

Ermutigung ist Kern der Förderung in der kindlichen Entwicklung. Druck, Strafe, Misstrauen und Sanktionen zerstören Vertrauen. Christen leben als Eltern und Pädagogen Wertschätzung auch im Umgang mit den Kindern.

 

4.       „Angst - eine Herausforderung für Eltern, Seelsorger und Erzieher. 

Pädagogen und Eltern sind mit Ängsten in der Familie und im Alltag konfrontiert. Ängste karikieren die positive Entwicklung des Menschen. Der angstgetriebene rennt häufig in eine einseitige Richtung. Wie können wir Ängste nehmen und was kann Ängste heilen?

 

5.        „Was braucht mein Kind an Riten, Regeln und Autorität“. 

Riten, Regeln und Autorität fördern Geborgenheit. Wie können wir diese drei Elemente zur Förderung des Familienlebens und der seelischen Gesundheit und des Glaubens verstehen und nutzen?

  

Ehe und Partnerschaft

 

1.         „In Ehe und Partnerschaft: Miteinander reden – miteinander gewinnen“

Das Gespräch in Ehe und Partnerschaft kann und darf kontrovers sein. Allerdings ist ein gutes Gespräch notwendig, damit nicht einer Sieger, der andere Verlierer ist, sondern beide am Ende wissen, dass sie gewonnen haben.

 

2.        „Bewegungen auf dem Beziehungskonto: Einzahlen und Abheben.“
Ein Ehetag zum Thema: Vom Minus ins Plus unseres Ehelebens. (Voraussetzung: Nur teilnehmende Eheleute). Viele Paare spüren Defizite in ihrer Beziehung. Krisen haben Verletzungen hinterlassen, mangelnde Zeit führte im Miteinander zu Missverständnissen. Wie kann ganz praktisch die Beziehung in eine Positivbilanz geführt werden?                                                                  

 

3.        Die Strategie der Stehauf-Menschen: „Ehekrisen meistern mit Eheresilienz“. 

Der Begriff der „Resilienz“ ist in aller Munde, nachdem durch eine Forschung schon in den 90er Jahren bekannt wurde, wie Krisen und schwierige Lebensphasen am besten gemeistert werden. Eheleute können von diesem Wissen profitieren. 

 

4.     Ehe gut – alles gut. Was dem Zusammenleben Tiefe gibt. Umsicht und Rücksichtnahme bleiben in der Hektik des Alltags in der Partnerschaftsbeziehung leicht auf der Strecke. Wie kann Achtsamkeit in der Ehe besser umgesetzt werden?  

 

Seelsorge

 

1.     „Verantwortungsseelsorge“ – was bedeutet das? 

Seelsorge wird automatisch verstanden als die Aufgabe des Seelsorgers am Ratsuchenden. Verantwortungsseelsorge macht deutlich, dass es um eine gemeinsame Arbeit und Verlagerung der Verantwortung an alle Teilnehmenden geht und Gott von jedem bei Verantwortung seine „-Antwort“ möchte.

 

2.     "Grundlagen der Seniorenseelsorge ".

Unter alten Menschen ist die Selbstmordrate am höchsten. Senioren vereinsamen und werden auch in Gemeinden in ihren Problemen wenig berücksichtigt. Wie können wir sie besser verstehen und ihnen helfen?

 

3.    " Altersdepression – und dann?" 

Häufig werden bei alten Menschen die Altersdepressionen nicht erkannt und behandelt. Wie zeigt sich eine Depression, - was geschieht neurobiologisch im Gehirn? Wie können wir sie rechtzeitig erkennen und bei uns selbst ihr vorbeugen?

 

 

Persönlichkeitsentwicklung/
Seel. Erkrankung
 

1.      „Volkskrankheit DEPRESSION" – 

Was beinhaltet Depression, welche Formen gibt es und wie entsteht sie, wie kann man helfen? Was führt zur Depression? 

 

2.     Klartext ohne Kahlschlag - Von Kritik lernen ohne verletzt zu sein (zum gleichnamigen Buch von M.Kessler & M. Hübner). - Vor Kritik scheuen sich viele, weil sie erniedrigend und verletzend sein kann. Es gilt Kritik zu sondieren, so dass sie förderlich wird. Wie kann das gehen?

 

3.     Sexualaufklärung in der Familie

Sexualität ist einer der sensibelsten aber auch verletzlichsten Bereiche jeder Persönlichkeit. In der Familie sollten Eltern wissen, wie sie mit ihren Kindern darüber reden und wie sich Kinder gegen Übergriffe wehren können. Es geht um verantwortliche gute Art und Umgang mit dem Geschenk der Sexualität.

  

Sie können mich auch einladen zu Tagesthemen für ein Gemeinde-Seminar (mit Handout) etwa unter dem Oberthema: "Sich selbst und andere besser verstehen":

 

1.    Mit der Persönlichkeitsstruktur einander besser verstehen. (Hier geht es um Stärken und Schwächen jeder Charakterstruktur. Wir lernen uns und das Denken anderer besser verstehen).

2.    Geschwister fürs Leben – wie die Geschwisterkonstellation uns bestimmt. (Unsere ursprüngliche Geschwisterkonstellation und die Ursprungsfamilie in die Gott uns gestellt hat bestimmt uns lebenslang).

3.    Typisch ich – typisch du. Der "psychische Lebensstil" (die eigene Logik der Gedanken zieht sich durch alle Bereiche des Lebens. Wir kommen ihr auf die Spur).

4.    Grundlagen einer gelingenden Ehe (Hier müsstet ihr euch entscheiden, ob 

das Tagesseminar gezielt auch nur für   Eheleute sein könnte. Es basiert auf meinem Buch „Der Kick für die Partnerschaft. Vitaminkur für die Ehe).

 

 

Gottesdienste

Gerne können Sie mich für ein Predigt in Ihrer Gemeinde einladen.
Beispiele für Gottesdiensttexte und -themen

„In der Seelsorge Jesu“ (Luk. 24,13)
„Willst du gesund werden? - In der Psychotherapie Jesu“ (Joh.5,1.9). Oder:
"Leid, - warum lässt Gott das zu?"