Jesus,- mein Freund fürs Leben-



Liebe Freunde,

zu den beglückenden Erfahrungen unseres Lebens zählen wir die Stunden, in denen wir gute Freunde finden. 

Schon unsere Kinder können voll Glück aus dem Kindergarten die Nachricht mitbringen: Der Leo ist mein Freund. Oder: die Lisa ist meine Freundin

Von unseren Kindertagen an kann Freundschaft also ein wichtiges Thema in unserem Leben sein. Denn es gibt uns Kraft, wenn wir gute Freunde finden. 

Solche Freundschaft ist anders als bei Facebook. 

 

Auch die Bibel enthält ein kleines Buch, das sich dem Thema Freundschaft widmet: Das Hohelied Salomos. Der Name „das Hohelied Salomos“ bedeutet so viel wie „das schönste Lied Salomos“. Es ist ein sehr offenes Liebeslied von einem Pärchen.  In diesen Versen hören wir, wie zwei Liebende miteinander reden. Manchmal spricht das Mädchen. Dann ergreift ihr Freund das Wort. Und zwischendurch redet der Dichter dieser Liebeslieder. Bei jeder Zeile hören wir die reiche Bildersprache des Orients, die uns manchmal auch fremd vorkommt. 

Martin Luther sah in diesen acht Kapiteln einen Lobpreis des Ehestandes. Aber es gab auch andere Ausleger. Die Mystiker hörten aus diesen Versen die Sehnsucht der Seele nach Gott. Die Freundin ist dann die Seele, die mit Gott, ihrem Freund, Zwiesprache hält. Der bekannte Mönch Bernhard von Clairvaux hat vor 900 Jahren das Hohelied als Freundschaft der Seele mit Gott sogar in 86 (!) Predigten ausgelegt. 

Klar ist, das weiß jeder Verheiratete, dass die Beziehung zwischen Verliebten einmündet in eine bleibende Aufgabe. Dann kommt es darauf an, diese Liebe zu pflegen, zu erhalten bzw. immer wieder neu zu wecken. Liebe ist also nach der Bibel nicht zuerst ein tolles Gefühl, sondern eine Entscheidung, aus der Taten folgen.

Hier finden wir eine Ähnlichkeit zur Jesusliebe. Jesus selbst hat durch Tun, seine Kreuzigung, seine Liebe bewiesen. Am Tun werden auch wir bei uns selbst erkennen und prüfen können, wie es um unsere Liebe zu Jesus bestellt ist. 

Paulus beschreibt das seinem geistlichen Sohn Timotheus, wenn er ihm

1.Tim. 6,11-12 vier Stufen dieser wachsenden Liebesbeziehung nennt.

 

Zunächst das, was die Bibel sagt:

 

Hohelied 2, 8-13:
Es ist die Stimme meines Freundes! Siehe, er kommt und hüpft über die Berge und springt über die Hügel. Mein Freund gleicht einer Gazelle oder einem jungen Hirsch. Siehe, er steht hinter unsrer Wand und sieht durchs Fenster und blickt durchs Gitter. Mein Freund antwortet und spricht zu mir: Steh auf, meine Freundin, meine Schöne, und komm her! Denn siehe, der Winter ist vergangen, der Regen ist vorbei und dahin. Die Blumen sind hervorgekommen im Lande, der Lenz ist herbeigekommen, und die Turteltaube lässt sich hören in unserm Lande. Der Feigenbaum lässt Früchte reifen, und die Weinstöcke blühen und duften. Steh auf, meine Freundin, und komm, meine Schöne, komm her!

 

1.Tim. 6,11-12 

9 Denn die reich werden wollen, die fallen in Versuchung und Verstrickung und in viele törichte und schädliche Begierden, welche die Menschen versinken lassen in Verderben und Verdammnis.10 Denn Geldgier ist eine Wurzel alles Übels; danach hat einige gelüstet und sie sind vom Glauben abgeirrt und machen sich selbst viel Schmerzen. 11 Aber du, Mensch Gottes, fliehe das! Jage aber nach der Gerechtigkeit, der Frömmigkeit, dem Glauben, der Liebe, der Geduld, der Sanftmut! 12 Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen.

 

1.    Freundschaftsstufe: Jesus dein Freund

 

Du Mensch Gottes! Timotheus war ein Mensch, der Gott angehörte; dessen Leben Gott geweiht war.

„Man kanns auch übertreiben!“ Es gibt sehr viele Leute, die diesen ach! so weisen Satz im Blick auf den Glauben zu ihrer Parole gemacht haben, – alte und junge! (Wilhelm Busch).

Der Weg in die Ewigkeit beginnt eben damit, dass man alles, was man gehört hat, persönlich auf sich bezieht. Du Mensch Gottes!  

Viele Menschen auf der Straße sehen in Jesus nur einen Religionsstifter der Vergangenheit. Die meisten denken dabei zwar auch an viel Gutes, das Jesus einmal gesagt und getan hat. Aber das ist lange her, sagen sie. Seine Tage sind vorüber.

Ganz anders erlebte Martin Luther in seiner Jugendzeit die Gestalt Jesu. Über jeder Eingangstür zu einem Dom war damals Jesus als Weltenrichter in Stein gemeißelt zu sehen. Und darum fürchtete sich Martin Luther vor Jesus. Luther sah Jesus nicht als Gestalt der Vergangenheit hinter sich, sondern als einen unbestechlichen Richter der Zukunft. Es dauerte lange, bis Luther erkannte, dass er vieles an Jesus übersah. Zum Beispiel dies, wovon unser Bibelwort spricht. Jesus ist auch ein Freund. Es ist die Stimme meines Freundes – heißt es im Hohelied. 

Und Jesus ist, wie hier in dem Liebeslied, ein Freund, der in Liebe auf uns zueilt. Jesus ist eben nicht nur ein Freund in der Ferne. Dies wird in unserem Text mit sehr ungewohnten Bildern ausgedrückt. Da heißt es: „Siehe, er kommt und hüpft über die Berge und springt über die Hügel. Mein Freund gleicht einer Gazelle oder einem jungen Hirsch.“ 

Ja, diese Bilder klingen in unseren Ohren vielleicht sehr fremd. 

Unser Text betont: Jesus ist unser Freund, der sogar zu uns kommt.

Advent heißt Ankunft. Nicht nur wir bereiten uns vor. ER KOMMT!

Er kam ja auch so ganz anders, als es sich die Menschen damals vorgestellt haben:

·      Er lag vor den Hirten in der Krippe in Bethlehem als hilfloses Kind. 

·      Er besuchte die Hochzeit zu Kana und verbreitete dort eine überwältigende Freude. 

·      Er wurde nicht widerwillig unser Erlöser. Paul Gerhard singt mit Recht von ihm: Er kommt, er kommt mit Willen, ist voller Lieb und Lust, all Angst und Not zu stillen, die ihm an euch bewusst (EG11,7)

 

Er wirbt um uns!

Jesus hat die Jünger einst selbst „seine Freunde“ genannt. 

Und als Jesus nach seiner Auferstehung den Jüngern wieder begegnete, lag ihm daran, dass Petrus wieder in eine liebende Beziehung zu ihm zurückfand. 

Dreimal fragte er diesen Jünger, der ihn verleugnet hatte: Hast du mich lieb? (Joh21). Und Petrus antwortete: Herr, du weißt alle Dinge, du weißt dass ich dich liebe habe.

 

Für jeden Christen und für jede Christin ist es wichtig, solch eine lebendige Beziehung zu Jesus zu finden. Er ist uns bleibt unser Freund wie niemand sonst. 

 

Wir dürfen darum mit Paul Gerhard singen: Wenn oft mein Herz vor Kummer weint und keinen Trost kann finden, rufst du mir zu, ich bin dein Freund, ein Tilger deiner Sünden (EG37,5). 

 

 

2.  Freundschaftsstufe: Fliehe!

 

Christsein ist nichts für bequeme Leute. Das sagt uns unser Text auch. 

Es nennt zwei Tätigkeitswörter, welche allerhöchste Kraftanspannung bezeichnen: „Fliehen" und „Nachjagen".

 

Der Text vorher sagt es deutlich: Hier müssen Dinge weg! Jeder von uns weiß, wie Sünde uns immer und immer wieder einholt: Das Erkennen allein nützt nichts. Entschuldigen und beschönigen nützt nichts. Auch nicht: Ich bin nun mal so. Fliehe vor diesen Dingen – nämlich der „Geldliebe“ mit ihren bösen Folgen ( 1 Timotheus 6:9 ). Sicher: Geld beruhigt, und es ist nicht schlecht, genügend zu haben. Es macht auch gerade in der heutigen Zeit Sinn, für das Alter - so man kann - vorzusorgen, und eine Haftpflichtversicherung ist nicht nur für das Auto und den Hund, sondern auch für die Kinder und sich selbst empfehlenswert. Aber Geld gewinnt leicht eine eigene Macht über uns. Paulus sagt: Fliehe! Scheint das Fliehen nicht Feigheit zu sein?

Nun: Es gibt Situationen, die nur durch Flucht zu bewältigen sind. Genannt wird Götzendienst, Habgier, Unzucht. Bei Petrus heißt es: „Dem widerstehet fest im Glauben“. Aus einem brennenden Haus zu fliehen ist auch keine Feigheit. Es geht also darum ganz ernst zu machen mit allen Dingen, die uns Gott verdunkeln möchten. Laufe weg! Lasst uns fliehen von dem, was uns abbringen will von Jesus. Aber einfach nur weglaufen von Dingen, die uns von der Liebe Jesu abbringen, würde wenig helfen. Paulus gibt seinem Freund nicht nur den Tipp: Mach dies und jenes nicht! Er spricht von einem „sondern“ : Und das gehört zum „Fliehen“:

 

 

3.    Stufe: Jage nach

 

Dies alles sind Gründe, die uns ermutigen, auf Jesu Liebe dankbar zu antworten. Darum heißt es in unserem Text: wir sollen auch als seine Freunde zu ihm kommen, sollen der Jesusliebe nachjagen. Dreimal hören wir in diesem Text im Hohen Lied den Ruf: Komm, Komm her. Damit werden wir eingeladen, diese Adventszeit nicht wie eine gewöhnliche Zeit zu begehen. Wir können unsere innige Liebe und Dankbarkeit zu Jesus ausdrücken. Wie?

 

„Nachjagen". Wie ein Jäger die Ruhe drangibt, um ein edles Wild zu jagen, 

Der Ausdruck „nachjagen“ zeigt uns, wie wir von ganzem Herzen in der Sache des Herrn stehen sollen; Jesu Jüngerschaft und Dienst soll alles halbe, geteilte und laue Wesen ausschließen. 

Wohin sollen wir denn laufen? Was oder wem sollen wir den jagen?

 

 

Stufe: Jage nach dem 

·      Glauben (der Frömmigkeit), 

·      der Liebe,

·      der Geduld,

·      der Sanftmut…

 

Eine ganze Perlenschnur christlicher Tugenden wir aufgezählt, Edelsteine, die in der Krone jedes Christen leuchten sollen.

Zuerst: Jage nach dem Glauben: in Abhängigkeit von Gott und zu seiner Ehre.

Das Leben nach den Maßstäben Gottes zu führen.

Wie kann sich das praktisch in diesen Wochen zeigen?

o   Wir können durch Adventslieder unsere Liebe und Dankbarkeit ihm gegenüber ausdrücken. 

o   Wir können den Gottesdienst bewusst mit Freuden mitfeiern. 

o   Viele Christen gönnen sich während der Adventszeit jeden Tag eine paar Minuten der Stille, an denen sie bei unserem Erlöser einkehren, auf ein Wort aus seinem Mund hören und ihn im Gebet antworten und ehren. 

o   Manche machen es sich auch zur Gewohnheit, während der Adventstage beim Aufwachen am Morgen mit Marias Worten zu beten: Meine Seele erhebt den Herrn und mein Geist freuet sich Gottes, meines Heilandes

Ziel in allem ist es dem nachzujagen, die Liebe zu Jesus nicht erkalten zu lassen. Er will diese Liebe sogar neu entfachen, falls sie am Verlöschen ist. 

Lassen wir es zwischen uns und Jesus nicht dahin kommen, dass Gewohnheit und Pflicht an die Stelle der Dankbarkeit treten. Aber unser Reichtum besteht darin gerade dann zu beten: „Ich glaube Herr, hilf meinem Unglauben!“

 

·      „Gerechtigkeit“ – ja, wir haben einen großartigen Staat, eine Demokratie, die Gerechtigkeit für alle fordert. So hieß es: Das Bürgergeld ist „ungerecht“ für die, die arbeiten!

„Gerechtigkeit“ zu schaffen, das wird vom Amtsrichter gefordert. Hier geht es um die Gerechtigkeit vor Gott, um die ein Luther gekämpft und gerungen hat, als er in Röm 1,17 fand: Der Gerechte wird seines Glaubens leben. 

Die Stufenleiter zur Ewigkeit ist also keine Leistung. Obwohl der Christ sein ganzes Leben, alles, Gott anvertraut hat, kann er keinen Krümel zu dem dazu tun, was Jesus für ihn getan hat. Wir werden nie ernsthaft zu einer reinen Weste vor Gott kommen, wenn wir uns nicht in unserem Herzen auf den berufen, der uns zur Sünde gemacht ist: Jesus. Er hat uns erlöst. Er hat Dich freigesprochen. Hier ist die Goldader, die der Christ gefunden hat.

 

·      Das steht im Gegensatz zu dem Sichtbaren. Ganz deutlich wird der Bankrott bei der Liebe. Von der Endzeit sagt Jesus: Die Liebe wird in vielen erkalten. Viele Christen zeigen ihre Liebe zu ihrem Herrn auch dadurch, dass sie denen Gutes tun, die sich in Not befinden und die Hilfe brauchen. Denn Jesus verbirgt sich ja auch in den Armen und Notleidenden. Er sagt uns: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan (Mt 25,40).

 

·      Jage nach der Geduld um standhaft zu bleiben in Anfechtungen und Versuchungen.

 

·      Jage nach der Sanftmut, das ist der Mut sanft mit dem anderen umzugehen.

 

Johannes und Jakobus wollten Feuer auf die samaritische Stadt regnen lassen, als die Einwohner Jesus nicht hindurch ziehen lassen wollten. (Luk.9,51)

Petrus ist ganz und gar nicht damit einverstanden, dass Jesus den Leidensweg gehen will, so dass Jesus ihm sagen muss: „Hebe dich weg von mir Satan!“ 

Sanftmütigkeit widerspricht aber dem Motto: „Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil“. Um es klarer zu sagen: Sanftmut widerspricht vielen Redensarten im Internet, den Querdenkerdemos und dem Verhalten der AfD.

Machtkampf ist stets an Sieg oder Niederlage zu erkennen. Sanftmut, darin stecken die Worte Mut und sanft. Es ist der Mut, sanft zu reagieren. Jetzt spätestens wird deutlich, dass das Christsein kein Mondscheinspaziergang ist. 

 

Wir hören es vielleicht gar nicht gerne und meine Predigt tut an dieser Stelle gar nicht gut. Mag sein, dass das gar nicht in unsere Adventsvorstellung passt:

·      Hier geht es nicht zuerst um ein großartiges Adventsfeeling. Das mögen Blumen am Wegrand sein.

·      Nicht um „Spiritualität“ 

·      Nicht um Wellnessstudiofeeling

·      Nicht um Wohlergehen und Wohlstand wie in manchen amerikanischen Fernsehpredigten

·      Auch nicht um eigene Befindlichkeit 

·      fortwährende Gesundheit und permanentes Wohlbehagen. 

·      Es geht nicht um das Eintauchen in esoterische kosmische Gebete und wohltuende Versenkung.

·      Aber auch nicht um hektische Betriebsamkeit oder ängstliches Gedankenkreisen um Corona, Energieknappheit und Wirtschaftsflaute!

 

Unser Text will aufrütteln! Will werben: KOMM! Paulus spricht bei der Liebe zu Jesus von einem harten Kampf. 

Darum sagt er zur 4. Stufe: „Kämpfe den guten Kampf des Glaubens.

 

 

4.    Stufe: Kämpfe

 

Zwingli, der Mitarbeiter Luthers, sagte seinen Schülern: „Bleibt tapfer, ob man uns auch den Kopf zerknütschen will.“

Der Geschichtsschreiber der Hugenotten hat gesagt, dass „ihr Sterbestil der singende Tod“ gewesen ist. Noch in den Flammen des Scheiterhaufens waren sie nicht zum Schweigen zu bringen. Hier geht es um das Fest bleiben am Bekenntnis, treu und tapfer zu bleiben.

Wir sollten uns bewusst machen, dass Deutschland eines der wenigen Länder ist, in der Christen nicht unterdrückt werden. Niemand von uns weiß, wann es bei uns so weit ist.

 

Der Ernst unseres Textes spitzt sich in den Worten zu, dass wir „ohne Flecken, untadelig bis auf die Erscheinung unseres Herrn Jesus Christus“ erfunden werden sollen. Je mehr Stufen wir der Ewigkeit entgegen gehen, desto mehr erkennen wir, wie wenig wir zu Gott passen. Es mag sein, dass vieles, was früher wie Wasser herunter ging, heute von dir als Sünde erkannt wird. 

 

Christsein bedeutet also harter Kampf.

Paulus konnte am Ende seines Lebens sagen, dass er den guten Kampf gekämpft und den Glauben bewahrt hat.

 

 

5.    Stufe: Ergreife!

 

Ergreife das ewige Leben, dazu du auch berufen bist.

Schon jetzt das ewige Leben ergreifen. 

 

…damit alle, die an ihn glauben nicht verloren gehen,

sondern das ewige Leben haben. Joh.3,16

 

Wer an mich glaubt wie die Schrift sagt, 

der kommt nicht in das Gericht 

sondern ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen. Joh. 6,47

 

Was den Stempel der Ewigkeit hier unten schon trägt, wird Jesus dir zusprechen: ergreife das ewige Leben dazu du berufen bist. Niemand von uns erreicht in diesem Leben Vollkommenheit und Glaubenssicherheit. Aber die Bibel ermuntert uns vollkommen zu werden und nicht Lehrlinge zu bleiben.

Gerade so wie Paulus in Römer 8 sagt: „ich bin gewiss, dass mich nichts scheiden kann von der Liebe Gottes!“ Hier weitet sich der Blick und wir dürfen hineinschauen in Gottes Reich.

Da regiert Jesus in einem Licht wo niemand zu kommen kann.

Der Text in unserem Abschnitt stammt wahrscheinlich aus einem liturgischen Stück aus den Gottesdiensten der ersten Christen. Mitten in der Hitze der Verfolgung erinnerten sie sich, was sie erwartet.

Das macht ganz fest und getrost. Vergessen wir also nicht:

1.    Fliehe solches

 

2.    Jage nach

 

3.    Kämpfe

 

4.    Und ergreife!

 

Eine gesegnetes neues Jahr wünsche ich Ihnen!

Michael Hübner 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Ihre/Eure
Utina & Michael Hübner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hebräer 10, 19-20
Liebe Brüder und Schwestern![3] Wir haben also freien Zutritt zum Allerheiligsten! Jesus hat sein Blut geopfert und uns den Weg durch den Vorhang hindurch frei gemacht, diesen neuen Weg, der zum Leben führt.





 




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